| Der Staat Österreich leistet sich unfassbare 11 Milliarden Euro Verwaltungskosten. Und jährlich werden es um über eine Milliarde Euro mehr (!) die von den Österreichern aufgebracht werden müssen. Migranten dürfen in Österreich leben und werden von der Solidargemeinschaft finanziert. Legal arbeiten (und sich selbst finanzieren) dürfen sie vielfach nicht. Eine junge Mutter erhält 450,-- Euro Kinderbetreuungsgeld. Weil sie nicht "vermittelbar" ist aber weder Arbeitslosengeld noch Notstandshilfe. Ein Student will sich die Studiengebühr ersparen und weiterhin Stipendien und Kinderbeihilfen, vielleicht sogar eine Grundsicherung kassieren. Ein Lehrling erhält nichts, bestreitet mit seinen Sozialabgaben aber indirekt auch einen Beitrag zum Leben des Studenten. Ist das sozial? Über den Grenzsteuersatz (usw.) landen über 60% der nächsten Lohnerhöhung beim Staat. Die Preise steigen aber ähnlich stark wie die Bruttolöhne, sodaß die Gesamtkaufkraft des Einzelnen sinkt. Macht das Sinn? |
| was will Staatsreform - jetzt? Dies ist keine Website einer Partei. Dies ist der Versuch, abseits einseitiger Berieselungskommunikation über Massenmedien mit den Mittel des Web 2.0 eine Diskussionsmöglichkeit zu schaffen. Statt Wahlplakate und Politikersprüche unreflektiert zu konsumieren soll der mündige Bürger (die mündige Bürgerin natürlich genauso!) sich eine Meinung bilden können. Diese kommunizieren können. Und damit zur Meinungsbildung beitragen. |
| was will Staatsreform - jetzt auf keinen Fall? Wir verurteilen Diskriminierung jeder Art auch nur irgendeiner Gruppe. Wir dulden Diskriminierung weder nach Geschlecht noch Alter, nicht nach religiöser oder sexueller Orientierung und schon gar nicht nach Gesundheit, Krankheit, Besitzstand oder Herkunft. Wir stehen zur Rechtsstaatlichkeit und verurteilen jeden Bruch der österreichischen Gesetze und ebenso den Aufruf dazu. Diese Website wird von den Besuchern ergänzt und kommentiert. Dies ist nicht vom Betreiber nicht hundertprozentig überprüfbar. Sollten also trotz sorgfältiger Betreuung rechtswidrige und/oder sittenwidrige Inhalte auftauchen bitten wir Sie, uns diese zu melden. Wir werden diese sofort entfernen und bei relevanten rechtlichen Vergehen beitragen den Urheber haftbar zu machen. | | Alle Texte, auch wenn sie zugunsten der Lesbarkeit die weibliche und männliche Form nicht korrekt bezeichnen, gelten selbstverständlich gleichberechtigt für weibliche und männliche Bürger-/innen. |